Das Wichtigste zum Thema Altersvorsorge ist die Aufklärung

2018-11-07 08:00:05

Mainz (ots) - Nach den jüngsten Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Anzahl der Lebensversicherungen im vergangenen Jahr um rund ein Prozent weiter geschrumpft. Waren es 2016 noch etwa 85 Millionen, so sank die Zahl im abgelaufenen Jahr auf rund 84,1 Millionen Verträge. Besorgniserregend aus Sicht der Branche ist vor allem die sinkende Zahl der Neuabschlüsse. Die ist seit 2014 um gut zehn Prozent zurückgegangen. Unter dem Begriff Lebensversicherung werden alle Versicherungen verstanden, die biometrische Risiken wie Tod oder Invalidität absichern. So gehören auch Versicherungen der privaten Altersvorsorge und die Berufsunfähigkeitsversicherung unter diesen Oberbegriff.

Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG - das Finanzdienstleistungsunternehmen aus Mainz.

Die EFS AG bietet eine umfassende Allfinanzvermittlung von erstklassigen Produkten an. Sie arbeitet transparent und unabhängig von einzelnen Versicherungen oder Banken. Im Mittelpunkt steht immer der Bedarf der Kunden. Das gilt natürlich auch für das wichtige Thema Altersvorsorge. Dabei ist es der EFS AG wichtig, über die verschieden Vorsorgeinstrumente zu informieren und darüber, welche Bedeutung diese Versicherungen für jeden Einzelnen haben.

Eine Lebensversicherung leistet nämlich viel mehr, als nur Kapital anzusparen. Mit keinem anderen Produkt kann man das sogenannte Langlebigkeitsrisiko absichern. Die Lebenserwartung steigt stetig und nur eine Rentenversicherung garantiert, dass der Kunde lebenslang eine monatliche Zahlung erhält, egal wie alt er wird. Durch eine Risikolebensversicherung wiederum erhalten Lebenspartner und Familienangehörige im Todesfall eine finanzielle Absicherung. Das ist gerade bei jungen Familien von existentieller Bedeutung. Lebensversicherungen haben dennoch, besonders wegen der anhaltenden Niedrigzinspolitik, deutlich an Attraktivität verloren. Dabei betreffen die niedrigen Zinsen alle und die Versicherer haben längst mit neuen Produkten auf dieses Problem reagiert. Viele bieten inzwischen die klassischen Lebensversicherungen gar nicht mehr an. Stattdessen gibt es neue Modelle, die mehr Rendite, aber auch mehr Risiko bieten. Dabei wird häufig nur das eingezahlte Kapital garantiert, die Verzinsung wird flexibel am Kapitalmarkt erwirtschaftet. Bei diesen fondsgebundenen Lebensversicherungen fließt der Sparbeitrag in einen oder mehrere Investmentfonds, die der Kunde selbst auswählt. Anstelle von Garantieverzinsungen oder Rückkaufswerten ist die Rendite hier an die faktische Wertentwicklung der Investmentfonds gekoppelt. So kann der Ertrag niedriger aber auch deutlich höher ausfallen als die garantierten Leistungen einer klassischen Lebensversicherung. Zu den Altersvorsorgeprodukten zählt auch die staatlich geförderte sogenannte Riester- Rente oder bei Selbstständigen die Rürup-Rente. Mit der Riester-Rente kombinieren Sparer ihre private Altersvorsorge mit staatlichen Zulagen. Um diese im vollen Umfang zu erhalten, müssen sie vier Prozent ihres Bruttojahreseinkommens in ihren Riester-Vertrag einbezahlen. Dann erhalten sie eine jährliche Grundzulage sowie eine Kinderzulage. Die Vertragsbedingungen der Anbieter sind häufig intransparent. Ohne Hilfe eines Experten lässt sich nur schwer feststellen, wie gut oder schlecht ein Tarif ist.
Um für die Zukunft gut vorzusorgen, sollte jeder Beschäftigte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Das Risiko einer Berufsunfähigkeit wird deutlich unterschätzt. Dabei muss man nur an die stark steigende Zahl der psychischen Erkrankungen denken, die erhebliche Vorsorgelücken verursachen. Bemerkenswert ist, dass jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland seinen Beruf vor Erreichen des Rentenalters aufgeben muss. Auch für das Risiko der Pflegebedürftigkeit muss die Bevölkerung stärker sensibilisiert werden; denn die Lebenserwartung steigt, und damit auch das Risiko, irgendwann zum Pflegefall zu werden und dann reicht oft die gesetzliche Pflegeversicherung nicht aus.
Wie findet man nun das richtige Vorsorgeinstrument?
"Dazu ist ein ganzheitlicher Beratungsansatz notwendig, den z.B. unsere EFS AG mit europaweit zertifizierten Beratern anbietet. Als neutrales Unternehmen orientieren wir uns ausschließlich am individuellen Bedarf des Kunden und arbeiten nur mit renommierten Gesellschaften zusammen, die ein Höchstmaß an Sicherheit und Vertrauen garantieren", erklärt Ingo Linn, Vorstand der Euro Finanz Service AG aus Mainz.


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